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Man könnte quasi behaupten der Bremer als solcher, ist dem Sex nicht nur abgeneigt, nein, er oder sie versteht es die Fortpflanzungsorgane gekonnt zur persönlichen und äußerst erotischen Belustigung einzusetzen. Sogar mein Kollege, der hier gegenüber sitzt, bestätigt mir diese Vermutung gerade.

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Durch die Erfindung von automatisierten Systemen wie dem Tintenstrahldrucker wurden auch Tinten notwendig, die spezielle Eigenschaften wie freie Mischbarkeit (um unterschiedliche Farbtöne erzeugen zu können) und extrem schnelle Trocknungszeiten vereinen.Also, ich denke ich habe mich klar genug ausgedrückt: wenn du in Bremen Sex suchst, dann klick dich hier gefälligst durch unsere kostenlosen, erotischen Sexkontakte in Bremen.„gefärbtes Wasser“) bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Gewöhnliche schwarze Tinte wurde lange Zeit aus Ruß und verschiedenen Bindemitteln, wie beispielsweise Gummi arabicum hergestellt (Rußtinte) und erst um 1000 v. Die Tuschestange wurde zum Gebrauch so lange mit Wasser verrieben, bis die gewünschte Deckkraft erreicht war, eine Methode, die sich bis heute in der Kalligrafie erhalten hat. Cicero berichtete erstmals von einem Rezept, bei dem die Tintenbeutel von Tintenfischen getrocknet und gemörsert wurden. war die Herstellung der Eisengallustinte durch Abkochen von Galläpfeln mit Eisensulfat und anschließender Zugabe von Gummiwasser.So nutzte man Arsen(III)-sulfid, das mit Quecksilber umgesetzt wurde, um ein goldfarbenes Pigment zur Herstellung der Goldtinte zu erhalten. Die Verbreitung von Federkielen führte später zur Entwicklung der Dornrindentinte, die nicht so schnell eintrocknete wie Eisengallustinte und daher den Federkopf seltener verstopfte. So wurde 1856 erstmals ein Rezept für eine Eisengallustinte veröffentlicht, deren Bestandteile erst nach dem Trocknen wasserunlöslich wurden und das einen künstlichen, wasserlöslichen Farbstoff enthielt, damit das Geschriebene auch vor dem Eintrocknen sichtbar war.Während als Gegenmaßnahmen hierzu in den letzten Jahrhunderten vor allem chemische Maßnahmen eingesetzt wurden (unter anderem Nitrozellulose), konzentrieren sich moderne Methoden lediglich auf die schonende Neutralisation der Säure und auf die Wiederherstellung der Papierstabilität (beispielsweise durch das Papierspaltverfahren).